Samstag, 5. März 2011

Kommunalreform woanders

wir bekamen ja ziemlich eindringlich erzählt, auch von herrn minister bruch, daß nur komplette verbandsgemeinden verschoben werden können, alles andere sei sehr sehr schwierig.

schwierig sicherlich, wenn wir auf widerstände von anderen interessengruppen stoßen, aber sicherlich nicht unmöglich.
das der reform zugrunde liegende gesetz gibt auch andere möglichkeiten her.

nun hat es die verbandsgemeinde neumagen-dhron geschafft, sich selbst aufzulösen und die einzelnen gemeinden den umliegenden körperschaften zuzuordnen.
es sind noch nicht alle formalien geschafft, aber man ist dort auf einem guten weg.

sicher kann man die vg neumagen-dhron nicht mit der vg treis-karden vergleichen, es geht dort um nur wenige orte, es gab auch diskussionen um minheim, das mit sanierungsstau aufwartete und demzufolge in der nachbarschaft erstmal nicht so wirklich willkommen war.
das ist bei uns anders, wir sind willkommen aufm hunsrück :-)

hier zeitungsberichte zu diesem richtungsweisenden stück kommunalreform.
der trierische volksfreund berichtete:



und dann noch ein  swr-bericht zum anhören

auch in anderen gebietskörperschaften denkt man über aufteilungen nach, das ist bei uns bei weitem kein einzelfall, auch wenn unsere interessenvertreter von der mosel das uns so verkaufen wollen.

da haben trierer professoren mitgearbeitet - anscheinend mit mehr open mind als das in unserer vg möglich ist.


 schaun mer mal was wird ....

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